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NAU, Die neue Weltordnung

November 29th, 2010

NAU, Die neue Weltordnung (Video)

Trotz offizieller Landkarten, Dokumente, Pläne und Gesetzesentwürfe im US-Kongress wird der real stattfindende Aufbau der Nordamerikanischen Union und grenzübergreifender Super-Highways von den Massenmedien weiterhin verleugnet und Präsidentschaftskandidat Ron Paul wird dafür angegriffen, dass er über diese Themen spricht.

Die Vorbereitungen zu einer anvisierten Nordamerikanischen Union nach dem Vorbild der Europäischen Union, die eine Verschmelzung der Volkswirtschaften der USA, Kanadas und Mexikos vorsieht, werden von einer Medienkampagne begleitet, in dessen Rahmen scharfe Angriffe gegen den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Ron Paul durchgeführt werden, da dieser sich zu verschiedenen Zeitpunkten gegen diese Agenda öffentlich ausgesprochen hat.

Das Thema Nordamerikanische Union kam letzte Woche zum Tragen als der Kongressabgeordnete Dr. Ron Paul während einer von CNN übertragenen Debatte der Republikaner in höhnischer Weise gefragt wurde ob er denn an die Existenz des ganzen glaube, da viele seiner Unterstützer dies täten. Dr. Paul erklärte daraufhin klar und deutlich, dass es lächerlich sei, die real existierende Agenda zum Aufbau einer Nordamerikanischen Union als „Verschwörungstheorie“ zu bezeichnen:

Der CFR [Council on Foreign Relations, A.d.Ü.] existiert ebenso wie die Trilateralen Kommision . Und es ist mehr eine “Verschwörung der Ideen”, denn es handelt sich hierbei um eine ideologische Schlacht. Einige Leute glauben an Globalismus, andere ziehen nationale Souveränität vor. Und es gibt Bestrebungen zum Aufbau einer Nordamerikanischen Union, so wie es früher Bestrebungen zum Aufbau einer Europäischen Union gab, die schließlich auch umgesetzt wurden. Wir haben NAFTA und Pläne, die sich um den Bau von NAFTA-Autobahnen drehen – diese Dinge sind real und nachprüfbar.


Trotz Ron Pauls Erklärungen darüber, dass diese Dinge real sind, und trotz aller überwältigenden, offen einsehbaren Beweise dafür verbrachten die Kommentatoren von CNN einen Großteil der Zeit nach der Debatte damit, den Kongressabgeordneten bezüglich der Thematik zu behandeln als sei er verrückt.

Der Rahmen auf den die Nordamerikanische Union aufgebaut sein wird ist ein grenzübergreifendes NAFTA-Superhighway-System, das vom südlichen Mexiko durch die USA durch bis hoch nach Kanada reicht.

Die Organisation, die den Aufbau jener Superhighways vorantreibt ist NASCO (North America SuperCorridor Coalition Inc.), die sich selbst als eine „Non-Profit-Organisation“ bezeichnet, deren Ziel es sei,

„der Welt erstes internationales, integriertes und sicheres, multi-modales Transportsystem entlang des International Mid-Continent Trade and Transportations Corridor zu entwickeln um sowohl den Handelswettbewerb zu fördern als auch die Lebensqualität in Nordamerika zu erhöhen.“

HighwayNASCO erhielt 250 Millionen Dollar Fördermittel vom US Verkehrs- und Transportministerium um den NAFTA Superhighway zu planen, eine 10-spurige Autobahn (fünf Spuren in jede Richtung) mit kontrollierten Zubringern sowie Bahnlinien für Passagiere und Fracht und Pipelines für Öl und Erdgas, die an den Seiten verlaufen sollen. Ein Blick auf die von NASCO herausgegebenen Landkarten des NAFTA Superhighways zeigen, dass das Infrastruktur-Design darauf ausgelegt ist, Mexiko, Kanada und die USA in ein einziges, gemeinsames Transportsystem einzugliedern.

Im Rahmen des Abkommens namens Security and Prosperity Partnership (SPP), das de facto am Kongress vorbeiläuft und bereits jetzt eine Zusammenarbeit zwischen US-amerikanischen, kanadischen und mexikanischen Behörden vorsieht, ist vorgesehen, Mautgebühren auf bereits existierende Überlandstraßen zu erheben um über diese den Bau des Superhighways zu finanzieren, dessen erster Abschnitt in Süd-Texas beginnen wird und bis nach Mexiko hinein reichen soll.

Dokumente aus dem Security and Prosperity Partnership-Abkommen zeigen, dass von 85 US-Interstate-Highways 83 unter jenes Abkommen fallen werden und dass auf einigen dieser bereits Mauterhebungsstellen gebaut werden. Die bei diesem Unternehmen anfallenden Einnahmen wird man verwenden, um die Souveränität der USA weiterhin zu beschneiden und die Infrastruktur im Rahmen eines „unblutigen Putsches“ zu übernehmen.

Der Highway soll mit dem Trans-Texas Corridor verbunden werden, jenem ersten Bindeglied, das die USA mit Mexiko verbinden wird. Jener Korridor wird vom Texas Department of Transportation (TxDOT) verwaltet, welches Mitglied von NASCO ist.

Zu jener Bewegung zum Aufbau des NAFTA-Transportkorridors gehört auch CANAMEX, eine weitere Handelsorganisation, die eine trilaterale Handelsroute im Westen Nordamerikas plant, welche die Fernstraßen I-19, I-10, I-93 und I-15 in den Bundesstaaten Arizona, Nevada, Utah, Idaho und Montana verbinden soll um die drei Länder über den Handel zu integrieren. Siehe Bild (anklicken zum vergrößern):

CANAMEX
Eine weitere “Non-Profit-Gruppe”, das North American Forum on Integration (NAFI), zeigt vier verschiedene NAFTA-Korridore (Pacific, West, East, Atlantic), deren Aufbau primär darauf fußt, bereits existierende, in Nord-Süd-Richtung verlaufende Interstate-Highways zu internationalisieren und in NAFTA-Handelskorridore umzuwandeln (siehe Grafik).

Auf der NAFI-Webseite findet sich folgende Mitteilung:

Gemäß der Umsetzung des NAFTA-Abkommens haben sich Interessengruppen zusammengefunden um spezielle Transportkanäle zu fördern, um die Infrastruktur dieser Kanäle zu entwickeln und um die gesetzlichen Änderungen für vereinfachte Grenzüberschreitungen vorzulegen. Zu diesen Interessengruppen gehören Unternehmen, Regierungsbehörden, Nichtregierungsorganisationen, Stadtverwaltungen, Landwirtschaftsverbände und einzelne Individuen, deren Anliegen es ist, die kommerziellen Knotenpunkte ihrer Regionen zu stärken.

Die Nordamerikanischen Handelskorridore sind bi- oder trinationale Kanäle für deren Aufbau sich verschiedene Interessengruppen aus allen beteiligten Ländern zusammengefunden haben, mit dem Ziel, die Infrastruktur zu entwickeln oder zu konsolidieren. Die Nordamerikanischen Handelskorridore sind multi-modal, d.h. sie bringen unterschiedliche Transportmodelle zusammen.

Diese Infrastruktur kann folgendes umfassen: Straßen, Autobahnen, Transitstrecken, Flughäfen, Pipelines, Bahnstrecken und Bahnhöfe, Flusskanalsysteme und Häfen, Telekommunikations-Netzwerke und –Zentren.


Die Architekten dieses Vereinigungsprozesses verschmelzen nicht bloß die Namen der einzelnen Behörden, Gesetze und Regulatorien sondern sie schaffen direkt die Landesgrenzen selbst ab indem sie Politiker kaufen und Lobbyisten auf bundesstaatlicher Ebene einsetzen, welche dann die Straßen an internationale Körperschaften und deren Zweigstellen übertragen.

Ende Januar berichteten wir darüber, dass eines jener ausländischen Mautstraßen-Konglomerate, Macquarie, beschlossen hatte, Dutzende von lokalen Zeitungen in Texas und Oklahoma aufzukaufen. Genau jene Publikationen waren bisher als scharfe Kritiker des Trans-Texas-Corridor Superhighways bekannt. Dieses Vorgehen ist ein deutlicher Beweis für die Einmischung und massive Lobbytätigkeit und Propaganda um die es bei dieser Sache geht und es ist auch ein verzweifelter Versuch, den Widerstand gegen den Ausverkauf amerikanischer Infrastruktur und gegen die Agenda der Nordamerikanischen Union zu bekämpfen.

Die Massenmedien werden uns weiterhin erzählen, dass nichts dergleichen existiere und – auch das wurde schon geschrieben – dass diese Aussagen auf einer Stufe stünden mit verrückten Geschichten über Außerirdische und dass jeder der sich dazu äußere selbst verrückt sei.

Tatsächlich ist die Beweislage im Fall der Agenda für den Aufbau der Nordamerikanischen Union geradezu erdrückend und könnte ganze Bücher füllen.

Das ursprüngliche SPP-Abkommen (Security and Prosperity Partnership) wurde am 23. März 2005 von Präsident Bush, Mexikos Präsident Vicente Fox und dem kanadischen Premierminster Paul Martin in Waco (Texas) unterzeichnet. Es sah die Einrichtung diverser Arbeitsgruppen vor, die in den Verwaltungsbüros des North American Free Trade Agreement (NAFTA) tätig werden sollten.

SPP-Dokumente, die mit Hilfe des US-Informationsfreiheitsgesetzes (FOIA) veröffentlicht wurden zeigen auf, dass eine ganze Bandbreite an administrativer US-Gesetzgebung heimlich umgeschrieben werden soll um den Ansprüchen dieses Programms zu genügen und entsprechenden Gesetzen in Mexiko und Kanada gegenüber „harmonisiert“ und „integriert“ werden soll, wie es z.B. innerhalb der Europäischen Union mittlerweile zum Standard gehört.

Die Dokumente verweisen auf bis zu 13 verschiedene Arbeitsgruppen (Working Groups) innerhalb einer streng organisierten Infrastruktur, der Beamte aus den meisten administrativen Behörden der USA angehören, wie etwa die Ministerien für Äußeres, Heimatschutz, Handel, Finanzen, Landwirtschaft, Energie, Gesundheit und Human Services und dem Büro des US-Handelsrepräsentanten.

Weitere Dokumente, die beim 2006er SPP-Gipfeltreffen in Banff (Kanada) unterzeichnet und von Judicial Watch mittels FOIA-Gesetz herausgeklagt wurden, beziehen sich explizit auf eine sogenannte „Entwicklung im Geheimen“ (evolution by stealth), in dessen Rahmen die Agenda vorangetrieben werden müsse, da die amerikanischen Bürger das SPP und das wofür es steht mit Sicherheit ablehnen würden.

Auf diese Geheimniskrämerei bezüglich der Agenda des SPP wies auch ein White Paper des Hudson Institute hin mit dem Titel „Negotiating North America: The Security and Prosperity Partnership“ (PDF-Datei). Auszug:

Der wohl wichtigste Aspekt in der Konstruktion des SPP ist der, dass es weder einen Staatsvertrag noch ein offizielles Abkommen wie NAFTA darstellen soll, da dies eine Ratifizierung durch den Kongress oder auch die Verabschiedung einer bestimmten Gesetzgebung in den USA voraussetzen würde. Das SPP wurde speziell zugeschnitten um allein mittels der administrativen Authorität der Exekutive funktionieren zu können.

Der Text stellt auch fest, dass “Mobilität über die Grenzen hinweg zentraler Gedanke eines integrierten nordamerikanischen Wirtschaftsraumes ist“.

Das Hudson White Paper erinnert auch an eine Publikation des Council on Foreign Relations aus dem Jahr 2005 mit dem Titel „Building a North American Community“ (PDF-Datei), in welchem man sich damit brüstete, dass die im Text genannten Empfehlungen „explizit auf das SPP verweisen“ würden. Das Dokument des CFR fordert den Aufbau eines „gemeinsamen Aktionsbereiches“ im Raum Nordamerika für das Jahr 2010, die Einführung eines biometrischen Reisepasses für Nordamerika und die Einführung gemeinsamer nordamerikanischer Zollpräferenzen.

Jener Text vom CFR sagt auch explizit, dass die Gruppe

private Körperschaften gründen will, welche sich regelmäßig oder zumindest jährlich treffen sollen um die nordamerikanischen Beziehungen entsprechend dem Vorbild der Bilderberg-Konferenzen zu stärken.

Die Bilderberg-Konferenzen waren maßgeblich an Gründung und Ausbau der Europäischen Union sowie der Einführung des Euro als europäischer Einheitswährung beteiligt.

Während des kürzlich stattgefundenen SPP-Gipfeltreffens tagte auch ein im Jahr 2006 geschaffener Beirat namens North American Competitiveness Council und besprach dabei Angelegenheiten bezüglich Grenzvorschriften (border regulation) und Wettbewerbsangelegenheiten in den Bereichen Automobilwirtschaft, Transport, Fertigung und Dienstleistung. Der Beirat soll sich jährlich mit SPP-Funktionären und Ministern treffen und auch mit weiteren Regierungsbeamten auf regelmäßiger Basis zusammenarbeiten.

Beim 2007er SPP-Gipfel in Kanada passierte es auch, dass die US Army (in Kanada!, A.d.Ü.) eine 25 km breite „Sicherheitszone“ errichtete, gegen Demonstranten vorging, anwesende Medienvertreter gängelte und öffentliche Informationsforen in der näheren Umgebung schließen ließ.

Achtzehn US-Bundesstaaten haben Resolutionen vorbereitet, nach denen ihre Vertreter in Washington alle Arbeiten zum Aufbau einer Nordamerikanischen Union unverzüglich einzustellen haben. Unter ihnen sind Virginia und South Carolina. Die Bundesstaaten Idaho, Oklahoma und Montana haben diese Resolutionen bereits verabschiedet.

Dies geschah nachdem bekannt geworden war, dass der Bürgermeister von Oklahoma City mit der Unterstützung von 90 weiteren Beamten ein Dokument unterzeichnete, welches die wirtschaftliche und politische Integration der USA mit Kanada und Mexiko vorantreiben soll.

Zweiundzwanzig US-Kongressabgeordnete, darunter Virginia Foxx und Walter Jones aus North Carolina und ebenso drei für das Präsidentenamt kandidierende Abgeordnete, haben ebenso die Resolution HCR40 öffentlich unterstützt. In jener Resolution wird die Exekutive aufgefordert unverzüglich alle Arbeiten an der Nordamerikanischen Union und dem beabsichtigen „Superhighway“ umgehend einzustellen.

Sogar der kanadische Sierra Club hat sich in einer Publikation Namens „Threats to our Water“ (PDF-Datei) gegen die Nordamerikanische Union ausgesprochen.

Die Standardisierung und Zentralisierung von politischer Arbeit und administrativer Verwaltung innerhalb eines nordamerikanischen Rahmens ist sehr real und wir selbst (also Infowars.com, A.d.Ü.) kamen diese Woche damit direkt in Berührung als unser Büro ein Schreiben von der Texas Workforce Commission erhielt in dem gefordert wurde, dass wir unsere Geschäftsdaten herausgeben sollten damit unser Standort in ein neues, sogenanntes North American Industry Classification System (NAICS) integriert werden könne. Hier die Dokumente (anklicken zum vergrößern):

Tex  CommTex  Comm
Die NAICS-Webseite schreibt, dass das “North American Industry Classification System das U.S. Standard Industrial Classification System (SIC) ersetzt hat. NAICS wird die Art und Weise ändern nach der wir unsere Wirtschaft sehen.” Und:

NAICS wurde in gemeinsamer Zusammenarbeit zwischen den USA, Kanada und Mexiko entwickelt um neue statistische Vergleichsmöglichkeiten innerhalb der privatwirtschaftlichen Aktivitäten in ganz Nordamerika zu ermöglichen.


Die Tatsache, dass wir dieses Schreiben erhielten und dass Firmen überall in den USA gezwungen werden Zensusinformationen für den Aufbau einer nordamerikanischen Datenbank, die Kanada und Mexiko mit einschließt herauszugeben ist keine Verschwörungstheorie. Es ist ein weiterer, dokumentierter Schritt auf dem Weg zu vollständiger Harmonisierung und Integration.

Die geplante Einführung des Amero, einer pan-amerikanischen Einheitswährung, wurde in einem Artikel des Boston Globe als weitere „Verschwörungstheorie“ abgestempelt obwohl es unter allen gut informierten Finanzanalysten ein offenes Geheimnis ist. Steve Previs von Jefferies International sprach letztens in einer Sendung von CNBC vom November 2006 über den Amero:

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